Pilotstart in Bayern

Ein neues Zuhause.
Für Menschen, die Zukunft gestalten.

Deutschlands Wohnplattform speziell für Lehrkräfte und Referendare. Finde passenden Wohnraum oder erreiche als Vermieter gezielt zuverlässige Interessenten.

Kostenlos vormerken Keine Vermittlungsprovision DSGVO-bewusst
Eine Lehrerin kommt mit Umzugskarton und Schlüssel in ihrer neuen Wohnung an.
Passender WohnraumDirekt für Lehrkräfte

Zwei Seiten. Ein gutes Match.

Wohnraum finden wird persönlicher.

LehrerWohnBörse bringt Menschen zusammen, die mehr verbindet als nur ein Mietvertrag – zunächst in Bayern, danach deutschlandweit.

01

Lehrkraft sucht Wohnung

Teile uns mit, wo und wann du suchst. Zum Start informieren wir dich über passende Angebote in deiner Region.

Suchinteresse vormerken
02

Wohnung sucht Lehrkraft

Vermiete privat oder gewerblich und erreiche Lehrkräfte, Referendare sowie Beschäftigte im Bildungsbereich.

Wohnraum vormerken

Darum LehrerWohnBörse

Eine Plattform, die den Schulstart leichter macht.

Neue Schule, neuer Ort, wenig Zeit: Wir konzentrieren uns auf die besonderen Wohnsituationen von Lehrkräften und Referendaren.

Zielgerichtet statt beliebig

Wohnangebote und Suchprofile speziell für den Bildungsbereich.

Einfach und transparent

Klare Angaben zu Ort, Mietpreis, Zeitraum, Möblierung und Einzug.

Von Lehrern für Lehrer

Auch aktive und pensionierte Lehrkräfte können Wohnraum anbieten.

Wohnung gesucht?
Sag uns kurz, wo du suchst.

Keine Weitergabe deiner Kontaktdaten zu Werbezwecken.

Häufige Fragen

Gut zu wissen

Wann startet LehrerWohnBörse.de?

Der Pilotstart ist für Bayern vorgesehen. Vorgemerkte Interessenten informieren wir zuerst.

Ist die Nutzung kostenlos?

Die Vormerkung und die Nutzung für Lehrkräfte sind zum Pilotstart kostenlos. Auch Vermieter können ihre ersten Angebote kostenlos einstellen.

Wer darf Wohnraum anbieten?

Private und gewerbliche Vermieter, aktive oder pensionierte Lehrkräfte sowie später auch Kommunen und Wohnungsunternehmen.

Werden Lehrernachweise veröffentlicht?

Nein. Eine spätere optionale Verifizierung zeigt höchstens einen Status – niemals öffentliche Nachweise oder persönliche Dokumente.